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Ein neuer Anfang

Viele versuche sind bisher gescheitert ein Tagebuch zu f?hren, aber man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben*g*

Nun denn, hier ist ein weiter Versuch regelm??ig Tagebuch zu f?hren....ob es funktioniert, wir werden sehen!

Tsha
14.10.05 18:24


Situationssatz

Im Fernsehen laufen Bilder von Irland von einer sehr sanften Melodie begleitet und ich verliere mich in den Bildern und T?nen und da schie?t mir ein Satz durch den Kopf, den eine von mir sehr gesch?tzte Person mal zu mir sagte und der wieder aufs Neue passt. Damit werde ich meine heutigen Tag abschlie?en.


"Die Augen kannst du zu machen, aber den Kopf und das Gef?hl nicht ausschalten."


15.10.05 02:46


Wald voller Steine


Nun, habe ich gestern nicht geschrieben und Gott sei Dank erhebe ich nicht den Anspruch jeden Tag zu schreiben, w?rde ich das tun, dann w?rde es sehr schnell zu etwas wie eine Pflicht, gepaart mit Druck und das hindert mich ehr als das es helfen w?rde.

Gestern war ein ganz guter Tag, ich bin nicht dem nachdenken verfallen, habe mich mit spielen und telefonieren abgelenkt und den Abend mit den schauen des Sandm?nnchens f?r Erwachsene (Bob Ross) ausklingen lassen. Seit meiner letzten Therapiestunde war das der erste Tag von dem ich behaupten kann das er gut war.
Heute jedoch haben mich die Gedanken wieder eingeholt und die Gef?hle von tiefem Schmerz und Trauer kratzen wieder an der Oberfl?che. Die Frage nach einer Entscheidung, welchen Weg ich gehe, den des Kopfes oder den des Gef?hls, h?mmert in meinem Sch?del.
Bei genauer Betrachtung f?llt jedoch auf das es nur einen gehbaren Weg gibt, da ich den anderen schon gegangen bin, der mich letztendlich wieder an den Anfang gef?hrt hat.
Es bleibt nur der Gef?hlsweg der mir vorkommt wie ein Wald voller Steine. Ihn zu durchqueren um an die Lichtung zu kommen, bedeutet jeden einzelnen Stein aus dem Weg zu r?umen. Viel Arbeit, viele Gefahren und einige Schmerzen die es zu ertragen gilt.
Stehen bleiben, w?rde bedeuten von den Steinen erdr?ckt zu werden.

W?hrend ich hier schreibe geht der Mond langsam auf. Er ist voll und rund und strahlt direkt in mein Fenster. Es erstaunt mich immer wieder welch beruhigende Wirkung er auf mich hat und er ruft ein Bild in mir hervor. Sanft, weich und weis liegt der Schnee auf den Feldern und H?geln, ein kleines gem?tlichen H?uschen steht am Rande, stattliche B?ume stehen in der Ferne und ein voller runder Mond wirft sein mystisches Licht, welches durch den Schnee noch verst?rkt wird, auf die Szene.
Verewigt auf eine Leinwand...es w?re ein Versuch wert!
16.10.05 19:05


Das wehrlose Herz...

Das wehrlose Herz,
es ruht mutlos und still

nutzlos

Die Stille zu laut

Das wehrlose Herz
es ruht mutlos und still

Die Brust ersch?pft
kein wollen

Versiegt sind die Tr?nen
die unter tosendem Grollen
das Leben in Nacht st?rzen

mein erstarrtes Leben
in trostloser Landschaft verschollen

mein wehrloses Herz es lebt noch
aber die Kraft fehlt

das Wollen
18.10.05 19:56


Poisoning

Lead astray the gazers
The razors on your seducing skin
In the meadow of sinful thoughts
Every flower`s perfect
19.10.05 01:38


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